Katja Ebstein Stiftung

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Grußwort Hans und Claudia Wall

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Sehr geehrte Damen und Herren,

beim Stichwort Kinderarmut, haben wir bis vor wenigen Jahren noch Bilder aus fernen Ländern vor Augen gehabt. Wir dachten an Slums in Bangladesh oder in Rio de Janeiro, in denen Kinder unter katastrophalen Bedingungen aufwachsen, wo hygienische Missstände und ein leerer Magen zum Alltag gehören. Doch inzwischen fängt Kinderarmut bereits vor unserer Haustür an. Der Abzählreim auf dem Plakat der Katja-Ebstein-Stiftung konfrontiert uns mit der erschreckenden Realität, dass jedes fünfte Kind in unserer Region in Armut lebt.

Bild "FOTO_ClaudiaWall.jpg"Kinderarmut das ist die Kehrseite unserer Wohlstandsgesellschaft. Sie grenzt die Betroffenen aus und benachteiligt sie gegenüber ihren Altersgenossen. Bild: Claudia Wall Das fängt damit an, dass Jungen und Mädchen, die in Armut aufwachsen, von Freizeitaktivitäten wie Musikunterricht oder Fußballverein ausgeschlossen sind, da ihre Eltern nicht für die Kosten aufkommen können. Darüber hinaus sind ihre Chancen auf eine fundierte Ausbildung, die sie für das Berufsleben qualifiziert, gering und oftmals kommen gesundheitliche Probleme durch falsche Ernährung und zu wenig Bewegung hinzu. Ganz zu schweigen von mangelnder Zuwendung und Betreuung durch die Eltern.

Gerne unterstützen wir die Katja-Ebstein-Stiftung dabei, auf diese Entwicklung in unserem direkten Umfeld hinzuweisen. Deshalb stellt die Wall AG für die Plakate der Stiftung im Raum Berlin-Brandenburg 2.000 Freiflächen zur Verfügung, um denen eine Stimme zu verleihen, die kaum eine Lobby haben: die Kinder.

Ihr Hans Wall und Ihre Claudia Wall
Wall AG